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Ski-Fliegen PDF Drucken E-Mail

Das ewige surfen auf der Seite “gletscherflug.ch” und das zwischen den Zeilen lesen “muss das toll sein auf Ski zu landen“ muss ein Ende haben. Endlich will ich Ski haben. Und damit fliegen. Aber woher nehmen. Renommierte Hersteller sitzen im Busch-Land ganz oben (Alaska) und die lassen sich ihre Produkte in Nuggets aufwiegen. Einige Deutsche probieren auch herum. Von Comco hört man, dass Snowboards verwendet werden können.

Also Email verschicken und um Snowboards betteln. Doch in ihrer Saison haben die wohl Wichtigeres zu tun. Ich finde Trike-Ski, Marke Eigenbau, und studiere die Bauweise. Eine sehr aufschlussreiche und verständliche Seite finde ich bei FAA, die die Größe und Form der Ski und die Lage zum Flugzeug beschreibt.

Als Holzwurm wähle ich erstmal die Version: nachwachsender Rohstoff. Aus mehreren Lagen verleime ich Sperrholz Ski in einer vorher gefertigten Form. Das Ergebnis: Im Rohzustand 6kg, pro Ski! Nee, zu viel. Denn auf der Unterseite sollte ja noch ein glatter Kunststoff aufgebracht werden, der zäh und gleitfähig ist, sowie nicht anfriert. Kopfzerbrechen über die Befestigung der Räder. Denn die verbleiben am Flieger, der Einfachheit halber. Die Skizzen über Einzieh-Ski türmen sich am Küchentisch, bis ich schließlich auf diese einfache Variante komme. Ich will die Räder nicht wegbauen müssen, denn das dauert zu lange und mit den Bremsen gibt es auch Probleme. Außerdem muss bei mir ja alles in den LKW passen. Also müssen die Ski jedes Mal an und abgebaut werden.

Ich erinnere mich an einige Aussagen vom Statikunterricht und skizziere eine Kastenform, die aus Alublech sein soll. Natürlich kann ich es nicht erwarten und baue auch gleich im Maßstab 1:2 einen kleinen Ski. Als Unterfläche kommt ebenfalls Alu zum Einsatz. Es hat Schnee vor der Werkstatttüre und ist kalt, als ich den Gleiter ausprobiere. Ich stell mich drauf und fahre den Abhang hinunter. So war die Planung. Die Praxis: kein gleiten. Stillstand. Auch in gewachstem Zustand keine Besserung.

Danach suche ich in der Werkstatt nach allerhand Materialien für die Lauffläche. Im Schnee lege ich alle Probestücke aus. Mit und ohne Silikonspray, mit und ohne Wachs: Holz, Alu, Resopal, Polyethylen. Eine Stunde danach untersuche ich die Gleitfähigkeit. Das gewachste Holz ist ok und die Kunststoffe sind ok. Alu in jeglicher Form ist mies. Es baut sich regelrecht der Schnee auf, wie wenn man mit den Skischuhen beim Naßschnee zum Lift marschiert.

Alles klar, Kunststoff muss es sein. Die Amis verwenden PE UHMW. Ein super zähes Material, das nicht anfriert und gut gleitet. Es sieht aus wie ein Schneidbrett aus der Küche. Leider ist es erst ab 8mm Dicke zu bekommen, und zusätzlich noch sehr teuer.

Ich entschließe mich für normales PE. Das ist viel billiger und fast so gut. Vier Millimeter sollten ausreichen. Aus der 2x1 Meter grossen Platte kann ich beide Flächen sägen.

Nun musste ich mich noch um die Statik kümmern. Ich nehme den kleinen Musterski und versuche Ihn im Schraubstock abzuknicken. In die Richtung (simulierte harte Landung) sowie auf Torsion kann enorme Last aufgenommen werden. Beim Belasten zur Seite habe ich noch Bedenken. Die Ski haben doch einen ganz netten Hebelarm bis zu den Rädern. Letztendlich müssen die Achsen die Lasten aufnehmen. Beim Einspannen und Belasten bis zum Brechen reißt das Blech vorn und hinten infolge Kerbspannung auf. Dafür brauche ich aber schon den ganzen Kerl und einiges an Hebelarm und Schwung. Ich werde einen Alurohrrahmen als Verstärkung einbauen und vernieten. Trotzdem bin ich sicher dass auch die Achse solchen Belastungen nicht ohne Verformung standhalten kann. Daraus folgere ich, dass die Ski dann ausreichend stabil sind, wenn ein anderes Teil vorher nachgibt. Außerdem wird der Ski ja auch seitlich weggleiten, wenn solche seitlichen Lasten auftreten (im Stand den Flieger drehen, so dass der Ski sich verhakt). Beim Starten und Landen glaube ich nicht an derart hohe Lasten.

Der Taschenrechner wird gequält und kurz darauf komme ich auf 5 bis 6 kg pro Ski inklusive Gleitschicht. Das könnte gehen. Zum Abkanten verwende ich drei Kanthölzer, wobei zwei zum Klemmen und eins zum Biegen verwendet werden. Vorteil: die Kanten des Blechs werden schön rund. Und: Billiges Werkzeug (juhu)

Die PE Fläche werde ich nur an den Alurahmen annieten und im Mittelbereich verstärken, so dass die Flächenlasten abgetragen werden können. Dazu biege ich Laschen an das Trapezförmig gebogene Alublech. Die Einschnitte enden in ein Loch, so dass weniger Kerbspannungsprobleme zu erwarten sind (Alu ist da kritisch). Drei Zwischenspanten sollten die Form stabilisieren. Ein bisschen sieht das ganze nach Schwimmerbau aus (Vielleicht das nächste Projekt..., wenn sie mich lässt (grins)). Die 4mm starke PE Platte kann ein wenig verformt werden. Vorsichtig erwärme ich die Platte überm Werkstattofen und versuche sie dann in der Holzkantbank aufzubiegen. Dies ist für die seitlichen Ränder. Es soll ein Knick entstehen, so dass der Ski nicht verkantet, sonder seitlich abgleitet. Aber wie soll dann die Richtungsstabiltät erreicht werden? Weiß noch nicht, erstmal ausprobieren. Diese Biegeaktion ist erfolgreich, obwohl ich auf 90 Grad biegen muss, bis die Platte sich um ca. 20 Grad bleibend verformt.

Nun niete ich die Platte auf das Alutrapez. Die Löcher sind etwas größer als die Nieten, so dass kleine Ausdehnungen stattfinden können. Die 4mm Nieten sind versenkt im weißen PE. Danach schneide ich mit der Sticksäge die Kontur nach. Vorne und hinten ist ebenfalls ein Blechlappen zum Vernieten vorgesehen.

So, die Form steht nun fest. Die Befestigung am Rad steht an. Einige Erfinder verwenden einen Rahmen auf der Radoberseite, der dann vorne und hinten mit dem Ski mittels Laschen verbunden ist. Eine Art von Rahmen ist sicher nötig, denn der Ski könnte ja durch seitliche Lasten einfach aus der Öffnung gedreht werden. Ferner ist ja irgendwie eine Befestigung am Rad nötig, das gute Stück soll ja mitfliegen...

Zuerst denke ich an einen Bügel aus Alu oder Stahlrohr, der am Ski drehbar angebracht ist und mit einem Ratschengurt in die Öffnung des Ski gepresst wird. Eigentlich aus Verlegenheit, weil kein Rohr rumliegt, erinnere ich mich der Holzkunst (Devise: mindestens ein Teil von jedem Projekt muss aus Holz sein) und finde ein astfreies Stück Mahagoni im Lager. Im Nu ist eine Form aus Plattenware gesägt und fertig ist die Verleimschablone. Das 2,5 cm dicke Brett säge ich in 1,5 mm Streifen. Diese sind biegsam genug für den ca. 10cm Radius des Bügels. Zum Verleimen verwende ich PU-Leim, der kleine Spalten verschließt. Als ich am nächsten Tag ausspanne sehe ich schon, dass dies der richtige Weg ist. Ich hoble, schleife und lackiere den Bügel. Sehr schön: Leicht und stabil. Und billig! Durch den Alurohrrahmen des Ski stecke ich eine M6-Gewindestange, die als Achse für den Bügel dienen soll. Den Ratschengurt verniete ich vorn und hinten an den vertikalen Alulaschen. Ein Mastwurf am Bügel (=Knoten aus der Seglerzeit...) soll den Gurt am herunterrutschen hindern. Das wäre fatal, denn dann verliert man den Ski.

Es ist kalt und hat ein wenig Schnee, als ich die großen Räder zum ersten Mal in die Ski fallen lasse. Passt wie Arsch auf Eimer, wie wir sagen. Mit dem Luftdruck der Räder kann ich steuern wie fest das Rad in der Aussparung sitzen soll. Ach ja, die Bügel sind asymmetrisch, d.h. die Ski sollen anders als die Räder nicht nach innen stehen, sondern eher etwas nach außen, so dass ein Verkanten unwahrscheinlicher wird. Deshalb ist der Bügel um etwa 5 Grad schief gebohrt. Damit das Loch nicht ausreißt, habe ich noch Edelstahllaschen um den Lochbereich geklebt und verschraubt.

Jetzt geht es an die Einstellerei. Die Fachleute sagen da was von 25 Grad negativ und 0 bis 5 Grad positiv. Was das heißen soll?

Nun mal von vorn: Der Ski könnte sich nun frei nach oben und unten drehen, bis er irgendwo (Strebe, Fahrwerksbein) anschlägt. Im Flug sollte der Ski nicht negativ angestellt sein, also gibt es vorne und hinten an den Ski Halteseile. Am Boden kippt ein Spornradflieger nach hinten (hoffentlich). Dadurch müssen sich die Ski nach unten drehen lassen. Das wäre eine ziemlich wackelige Befestigung. Wären da nicht die Gummis. Ja auch hier sind welche wichtig (!).

 

Ich verwende starke Expanders. Die Haken sind zusammen gebogen und die Spannung soll so groß sein, dass etwa 80 Newton am Gummi ziehen, wenn der Flieger am Boden in Ruhelage (Spornflieger) steht. In Fluglage (= 0 bis 5 Grad positiv zur Längsachse im schnellen Reiseflug) soll noch 20 Newton übrig sein, so dass permanent gezogen wird. Für diese Bemessung bocke ich die S7 auf und stelle die entsprechenden Winkel ein und vermesse die Seile und Gummis. Ich finde Befestigungspunkte am Rumpf. Bei anderen Fliegern ist das schwieriger. Nicht an Streben befestigen, Achtung auf lose Kabel im Propellerkreis, das hintere Begrenzungsseil ist bei mir aus Stahl wie alle anderen und mit Edelstahl Laschen befestigt. Dies ist auch das am stärksten belastete Seil, denn im Tiefschnee kann die Spitze des Ski schon mal vom Bruchharsch kräftig nach oben gedrückt werden. Zum Thema Bruchharsch. Wer schon mal mit den Skiern in so einem Schnee gefahren ist, kann ein Lied davon singen: An den Skistiefelen kratzen die scharfen Kanten ganz erheblich! Deshalb sollte der Spanngummi nicht an der Skispitze enden, sondern an einem etwa 15 cm langen Stahlseil Zwischenstück. Die Amis sagen Crust Cutter.

Na gut soweit. Die Ski sind fest, haben die richtigen Einstellwinkel, es ist Winter, es hat Schnee und der Platzhalter gibt grünes Licht. Es kann losgehen. Leider finde ich nirgendwo Angaben über Start und Landestrecken. Deshalb bin ich sehr vorsichtig beim ersten Rumrutschen. Die Landung macht mir mehr Sorgen als der Start. Wir stellen Pylonen auf, so dass ich mehrere Referenzpunkte habe. Es ist Zwielicht. Sehr schlecht. Die Höhe lässt sich schwer schätzen.

Der Rotax hasst Kälte. Er lässt sich lange zum Betrieb überreden. Schon habe ich wieder ein Projekt: Vorheizgerät! Dazu später... Endlich bewegt sich der Öltemperaturanzeiger. Es hat etwa 10 cm Pulverschnee, 10 Grad minus. Die S7 bewegt sich bei etwa 3500 UPM, bei etwa 3000 kann ich langsam gleiten. Schon nach kurzer Strecke wird mir klar, das ist ja superweich!! Ganz ruhig schwebe ich im Schnee. Tolles Gefühl. Zumindest bis zur ersten Kurve. Nun schiebt alles seitwärts ohne dass die Richtung sich ändert. Ich drossle und bleibe stehen. Mit kurzen Gasstößen kann ich den Sporn in die gewünschte Richtung hüpfen lassen. Doch beim anschließenden Geradeausfahren gibt es wieder Probleme. An jedem noch so kleinen Abhang gleite ich einfach hinab. Seitlich. Der leichte Wind bläst mich einfach zur Seite. Komisches Gefühl. Ich richte mich zur Piste aus und gebe Gas bis c. 4000 UPM, hebe den Sporn und gleite dahin. Jetzt wird die Richtungsstabilität besser. Bei der Halbbahnmarkierung dann drosseln und Gleitweg beobachten. Der Sporn hat keinen Ski. Absichtlich. Wie eine Art Anker kann ich das kleine Rad in den Schnee drücken um zu Bremsen. Das geht gut. Dass die Bremsen fehlen ist nicht problematisch. Nur zum engen Kurven wünsche ich sie mir zurück.

Nach einigen solchen Startabbrüchen lasse ich nun Vollgas stehen und teste die Reiseflugtauglichkeit. Alles geht ohne Besonderheiten. Ich beobachte die Ski aus den Seitenfenstern. Ganz ruhig. Lediglich eine seitliche Schwingung ist vernehmbar. Ich nehme an Verwirbelungen vom Prop. Im schnellen Reiseflug keine Veränderung. Natürlich ist da mehr Widerstand und für die gleiche Geschwindigkeit brauche ich 100 UPM mehr. Das war ja klar.

Es folgt ein tiefer Überflug. Lill wird Fotos machen und die Lage der Ski zur horizontalen Beurteilen. Ich will nur sicherstellen, dass die Ski positiv angestellt sind. Danach die erste Landung. Es macht Schwierigkeiten die Höhe einzuschätzen. Neben dem Laster schwebe ich ein. Dort habe ich die Referenz zum Boden. Ich will nicht zu früh abfangen. Deshalb komme ich nicht genau in Dreipunktlage auf. Die Ski klatschen im Schnee auf und ich springe ein wenig. Was dass weich!!! Mit den Rädern allein wäre ich sicher dreimal gesprungen. Aber hier: nur sanftes Wiederabheben und landen. Als die Hälfte der 300 Meter Piste erreicht ist drücke ich den Sporn mit voll gezogenem Höhenruder in den Schnee. So ungefähr bremst es mit den Bremsen einer C22. Ich bin sehr zufrieden. Doch beim anschließenden Drehen habe ich wieder Schwierigkeiten mit der Richtung. Es ist kalt. Auch für die Anderen, die gespannt warten. Wir bauen wieder ab. Genug für heute. Ich muss was für die Spurhaltung tun.

Die Supercub-Folks machen Läufer aus Kunststoff unten drauf. So was brauch ich auch. Noch am selben Wochenende finde ich dickes PE und fertige 2 x 2 cm Leisten und schraube sie auf die Unterseite. Zwei Läufer pro Ski, 30 cm lang, genau unter dem Rad. Der Tag der hl. Drei Könige wird wieder zum Testtag erklärt. Es hat 0 Grad. 15 cm Schnee. Naßschnee. Es gelingt mir kaum den Flieger vom Fleck zu bewegen. Ich setze mich rein und warte bis der Rotax rund läuft. Das dauert weniger lange wie zuletzt. Dann will ich probegleiten. Erst bei 5000 UPM bewegt sich der Flieger! Ich brauche 4000 UPM in Schrittgeschwindigkeit zu rutschen. Sind die Läufer schuld? Ich hebe den Sporn an. Ganz langsam gleite ich dahin. Mit hoch erhobenem Heck. Fühlt sich wild an. Sofort merke ich die verbesserte Spurtreue. Liegt es am Pappschnee? Oder an den Läufern? Jetzt kann ich ganz toll bremsen. Fast wie mit Cleaveland. Beim Start brauche ich sicher 200 m bis ich in der Luft bin. Erst kurz vorm Abheben spüre ich die Beschleunigung. Fühlt sich fast an wie im Wasser auf Schwimmer. Zuerst verdrängen, dann gleiten.

Ich besuche den Nachbarflugplatz, mache tiefen Überflug (hehe, die haben keinen Flugbetrieb, zuviel Schnee...) und will das Öl mal wieder heißmachen. Ich mache eine butterweiche Landung und komme dann wieder mit 4000 UPM angerutscht in Richtung LKW. Dort ist jetzt die Sonne raus gekommen und wir trinken warmen Tee.

Ich kann es kaum glauben. So viel Widerstand? Ruck zuck ist der Ski abgebaut und ich schraube die Läufer weg. Nun will ich es wissen. Beim Hand-Test kann ich keinen Unterschied in Sachen Widerstand spüren. Ich schraube auch beim anderen Ski die Läufer weg und schnalle sie wieder unter. Beim Rutschen die Ernüchterung: Es ist der Schnee, der so viel Widerstand macht. Nun ist die Spurtreue wieder weg. Voll schief rutsche ich und die Ski überhäufen sich mit nassem, schwerem Schnee. Der Sporn macht kleine Schneewalzen, die überall herumliegen. In der plattgefahrenen Spur gleite ich deutlich leichter. In Zukunft werde ich die Piste „spuren“ und danach in der Spur starten. Zum Landen wähle ich frischen unberührten Schnee, der ist weicher und bremst super!

Die Läufer habe ich nun noch dünner gemacht. Ich denke 1,3 cm dicke und 2,5 cm breite Läufer sind in Ordnung.

Jetzt brauche ich Schnee und ein Vorheizgerät für den nächsten Versuch. Eine alte Diesel- Standheizung soll Verwendung finden. Ein eigener kleiner Dieseltank ist auf dem Holzgestell montiert auf dem auch die Heizung angebracht ist. Aus dem LKW kommt das gute Stück. Es ist nicht mehr zeitgemäß, sagen die vom TÜV. Na gut, dann nicht. Ein langes Kabel wird in die Anhängersteckdose gesteckt und versorgt den Lüfter sowie die Regelung mit Strom. Ich platziere das Gerät direkt unter der Motorhaube und lasse den Luftschlauch in die untere Öffnung ragen. Die Luft ist etwa 50 Grad warm würde ich schätzen. So kann auch kein Schaden entstehen. Nun kann es ruhig kalt werden!

Hoffentlich haben unsere Klimaforscher nicht recht. Ich will lange kalte Winter! Bleibt nur noch zu hoffen, dass ich irgendwann einmal auf einem zugefrorenem See landen darf. Bin ja mal gespannt was das Luftamt zu solch einem Antrag sagt...